Feedback meiner Kunden

Elisabeth und Elliot
>>Das Training mit Moni hat Wunder bewirkt! War ich zuvor noch davon überzeugt, dass meine Hündin "Platz" nie lernen würde. Bereits nach dem ersten Training konnte ich meine Hündin ablegen, ihr ein Leckerli vor die Füße legen und den Raum verlassen, ohne dass sie sich bewegt hat. Ich erkannte meinen Hund nicht wieder. Bevor ich Moni kennenlernte, hatte ich schon andere Trainer und Hundeschulen aufgesucht, leider jedoch nur mit wenig Erfolg. Worin unterscheidet sich Monis Training also von anderen? Den Hunden gegenüber zeigt sie eine unglaubliche Präsenz und Körpersprache, so dass diese sie sofort als Ranghöher anerkennen. Auch wenn Euer Hund noch nie "Fuß"-gelaufen ist, bei Moni macht er es sofort. Das alles passiert ohne Angst und Drohung: Meine Bulldog-Hündin liebt Moni heiß und innig, denn auch das Kuscheln kommt nicht zu kurz. Und was hat der Halter davon? Im Gegensatz zum belehrenden "Du machst das falsch, das mußt du so und so machen" vieler anderer Trainer zeigt Moni, wie man Körpersprache geschickt einsetzt (mit Einsatz vom Körper und Sprachbefehlen). Aber wer kennt es nicht? Spätestens eine Woche nach der Hundeschule sind die gelernten Regeln schon wieder vergessen. Bei Moni nicht: Sie erklärt mit ihrer humorvollen Art nicht nur, was bisher falsch gemacht wurde, sondern auch WARUM sich der Hund einem selbst gegenüber so verhält, wie er es tut. Dadurch, dass der Hund und man selber nicht nur lernt, sondern auch versteht, ist das Training bei Moni so fruchtbar! Ich habe sie als Trainerin auch schon vielen meiner Freunde vermittelt. Auch sie sind alle zufrieden! Mein Hund (der sich durch das Training auch viel wohler in seinem "Rudel" fühlt) und ich können Moni nur Jedem wärmstens empfehlen!>>
Ellen mit ihren 4 Hunden
>>Uns hat das Training schon sehr viel gebracht. Mit unseren 4 Hunden kamen wir vom Dorf in eine Stadt. Unsere Hunde mussten lernen, wie man sich in der Stadt benimmt. Wir hatten schon ein paar Hundeschulen hinter uns, doch das war der Reinfall. Durch Moni habe ich gelernt, wie ich meine Hunde zu verstehen habe. Sie hat mir bei- gebracht, wie ich meinen Chihuahua von einer "Prinzessin" wieder zum normalen Hund erziehen kann. Der Erfolg war innerhalb weniger Wochen zu sehen. Meine Hündin war ein Giftzwerg, sie bellte alles an, was ihr begegnete. Durch Monis Hilfe können wir nun entspannt spazierengehen. Mämot ist ein Jagdhund. Er jagt am liebsten Hasen und ist dann aber auch verschwunden. Auch hierbei konnte mir Moni helfen. Durch das Training und die hilfreichen Tipps kann ich Mämot jetzt ohne Leine laufen lassen und Hasen können inzwischen an ihr vorbeirennen, ohne dass Mämot hinterher rennt. Moni ist für mich die beste Hundetrainerin. Sie ist nicht nur eine Trainerin, sie ist ein Mensch mit viel Herz, für Tiere aber auch für die Menschen. Ich habe ihr so viel zu verdanken. Sie ist immer für mich und die Hunde da, egal wann ich anrufe. >>
Sarah
>>Hundetraining fängt im Kopf an! Jeder, der bei Moni schon im Hundetraining geschwitzt hat, einzeln oder in der Gruppe, wird gemerkt haben, dass man sich zunächst eher mit sich selbst beschäftigt als tatsächlich mit seinem Hund: Hundetraining ist nämlich viel mehr als nur "den Hund trainieren". Viel mehr und wichtiger ist es, sich selbst als "Hundeerzieher" darüber im Klaren zu sein: Was will ich von meinem Hund? Welche Position möchte ich in meiner Beziehung zu ihm inne haben? Und vor allem: Wer bin ich? Wie bin ich? Und wie möchte ich sein? Erst, wenn man sich dieser Dinge bewusst ist, kann das eigentliche Hundetraining beginnen. Hund und Halter lernen mit- und voneinander: Bei meiner Ridgebackhündin war es bspw. anfangs so, dass sie meine soziale und kompromissbereite Art als "devot" verstanden und mich nicht als Rudelführerin akzeptiert hat. Dies war mir zunächst nicht bewusst, da ich in dem "freudigen Anspringen", "Anbellen" oder "auf mir rumhopsen" Freude gesehen und ihn nicht als Tadel von ihr verstanden hatte. Erst durch das Training, zu dem auch theoretische Grundlagen wie Verhaltensbiologie des Hundes gehören, wurde mir bewusst, dass ich an meiner Haltung etwas ändern musste: Ich brauchte Dominanz, damit mich mein Hund akzeptiert. Selbstverständlich bedeutet das nicht, dass ich meine soziale Art abgelegt und ein unsoziales Monster geworden bin, nein. Ich habe gelernt, konsequent in meinem Handeln zu sein und sehr deutlich meine Grenzen abzustecken. Sei' es in den ständigen Wiederholungen und dem permanenten Training im Alltag oder aber dem Einhalten der Grenzen, die ich meiner Hündin bspw. gesteckt habe: Ich gehe als Erstes durch die Tür, in den Fahrstuhl und begrüße auch jedweden Menschen als Erstes. Zunächst habe ich zu Beginn meines "Konsequent-sein-Trainings" viele missbilligende Blicke kassiert, sei es von Freunden, Familie oder Wildfremden, wenn ich meinen bockenden Welpen hinter mich ins Sitz geschickt hatte, um - oftmals erst Minuten später - meinem Gegenüber die Hand zu schütteln. Oder die Hundeauslauffläche nur mit Schleppleine betreten habe, um meiner Hündin so wenig Erfolgserlebnisse wie möglich in Bezug auf Hasen-, Vogel- und auch Kleinkinderjagd zu gewähren. Doch Konsequenz und das genaue Wissen, was man will und wohin man mit seinem Hund will, zahlt sich aus: Mittlerweile ist es nicht mein Hund, der Kaninchen stundenlang verfolgt, jeden Raben attackiert, Kilometer zu anderen Hunden rennt, um sie ungefragt zu begrüßen. Mein Hund ist der, der neben mir geht, erst zu anderen Hunden rennt, wenn ich ihn schicke, die Hasen weiter Gras fressen lässt und keinen Kleinkindern nachstellt. Und warum? Nicht, weil ich es ihm unter Drohungen verbiete, sondern weil ich es ihm als Rudelführerin nicht erlaubt habe. Wer zum Hundetraining geht, sollte offen dafür sein, sich selbst zu hinterfragen, sich zu kritisieren und sich ggf. neu zu definieren. Denn wir als Halter sind der Spiegel für unseren Hund: Haben wir Angst im Dunkeln, hat unser Hund auch Angst usw. Der Hund macht keine Fehler, nur wir, die ihn erziehen. Überwiegend unbewusst! Deshalb fängt Hundetraining bei sich selbst an: In der Offenheit, der Ehrlichkeit und dem Eingestehen der gemachten Fehler. In diesem Zusammenhang kann einem das Hundetraining die Möglichkeit geben, sein Schwäche zu finden und sie zu minimieren. Genauso aber auch seine Stärken wahrzunehmen und auszubauen. Hinzukommt, dass man durch die Erfolge, die man mit seinem Hund hat, motiviert und positiv gestimmt wird. All das trägt zu einer positiven Selbstwahrnehmung und im besten Fall zu einer Persönlichkeitsentwicklung bei. Die Motivation, die man daraus gewinnt, lässt sich zudem auch auf andere Lebensbereiche wie Beruf und Familie übertragen und kann als gute Stütze dienen. >>
Stefanie
>>Ich kann nur Gutes berichten! Damals als wir Butch ein paar Monate hatten, ging er mich an, auch meine kleine Tochter hatte keine Ruhe vor ihm. Er wollte sie dominieren. Keine anderen Trainer, Therapeuten oder Hundeschulen konnten uns helfen. Dann kam Moni 4 Std. zu uns. Was Sie mir sagte und zeigte, haben wir konsequent umgesetzt.
Inzwischen haben wir den 3. Bully zu Hause. Die beiden Rüden fingen an sich zu beißen, bis die Moni wieder kam. Sie hat uns erklärt, was wir falsch machen und wie wir es besser machen können. Innerhalb von 2 Tagen war keine Beissereien mehr zwischen meinen Jungs festzustellen. Moni ist super ...ich kann sie nur empfehlen, besonders, weil Sie Alles auf eine ruhige und liebe Art vermittelt. Sie ist mein César Millan!>>
Leona
>>Seit dem wir mit Moni zusammenarbeiten, habe ich das Gefühl, dass die Beziehung zu meinem Hund viel enger geworden ist. Gerade die von mir nicht erkannte Kontrollsucht meiner Hündin haben wir gut in den Griff bekommen - mit ganz viel Liebe, Geduld und einem ganz simplen Trick.
Das Training läuft entspannt ab, ohne verbale oder körperliche Gewalt. Mit Spiel, Spaß und Geduld gehen wir ALLE gemeinsam die Erziehung an. Man kann durchaus sagen, dass wir eine große Familie sind, in der neue Mitglieder mit offenen Armen empfangen werden. Eine Familie, in der nicht nur das Training auf der Tagesordnung steht, sondern auch andere Aktivitäten, wie zum Beispiel Frühstücken zu gehen oder Wandern mit den Vierbeinern. Moni ist eine SUPER tolle Frau, manchmal auch streng, aber immer gut gemeint und Ihre Methoden weisen Erfolge auf. Sie ist nicht nur Trainerin, sondern auch eine gute Freundin, eine Frau, mit der man Pferde stehlen kann und die ihr Herz am richtigen Fleck hat.>>